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— Meine Beate gut genug. wetter dreinſchlagen
— Ich verſtehe ganz dieſen Zorn; wenn man Vater iſt, ſo liebt man ſein Kind. Aber der Herr Herzog liebte auch das ſei⸗ nige, und Sie ſehen wohl ein, daß ein Herzogskind ganz etwas Anderes iſt, als das eines Tiſchlers, wie Sie.
— Das ſoll ich einſehen? Schwerenoth, wozu haben wir denn Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit? Ich will mein Kind wieder haben
— So geht hin und verlangt es von der Herzogin
Schack wollte aufſpringen, ſeine Beine verſagten ihm den Dienſt.
— Zu der Herzogin, murmelte er.
Der Pater unterſtützte ihn.
— Es iſt die richtige Zeit, ſagte er. Der Mann nahm Ihnen das Kind, die Frau muß es Ihnen wiedergeben, oder. Sie nehmen ihres. Kourage, Schack, heut gilt es, die Weiber ſind da, ſie haben auch ein Hühnchen mit der vornehmen Dame zu pflücken, die Paris an die Deutſchen verrathen möchte. Sie ha⸗ ben Doppeltes zu rächen, Schack, Ihr Kind und Ihr Vaterland.
Auf, Mann, Muth, fürchten Sie nichts Sie iſt ganz allein, der ſchöne Maler iſt draußen bei den Truppen, die eben laut ge⸗ nug knallen, um uns glauben zu machen, daß ſie ganz Deutſch⸗ land vernichten, die Bedinten ſtehen auf Wachtpoſten. Auf, Schack, heut Abend können Sie ein reicher und glücklicher Mann ſein, wenn Sie den Muth haben, furchtbare Rache anszuüben.
— Ob ich den Muth habe! rief der Trunkenbold und ſchwang ſeinen Knotenſtock. Sie ſollen ſehen, wie ich mich räche! Was? meine Beate ins Waſſer ſchmeißen, damit ſein Kind ge⸗ rettet wird? Hoho, Herr Herzog, Sie ſollen an Schack gedenken!
Er taumelte hinaus, der Pater ſah ihm nach. — Er iſt in Wuth, ſagte er, und das wird ihm Kratt eben O, ich hoffe, die Sache iſt gut eingefädelt und ſoll mir
ijeſes Mal gewiß gelingen.
Ei, da ſoll ja das Donner⸗
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