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icen man ſchleunigſt in Mars la Tour ſelber eingerichtet hatte, und zu ſin den vorläufigen Verbandſtellen, welche ſich ganz in der Nähe be⸗ S fanden, und ermunterte die Kranken durch ſeinen Zuſpruch. Dann te gab er Befehle für die Verpflegung der Geſunden und arbeitete 3 die mit dem alten Moltke an den Kriegsplänen der folgenden Tage. Dieſe ſollten entſcheiden, was man bei Mars la Tour eingeleitet Kui⸗ hatte, denn man hatte den Feind zurückgedrängt aber nicht ge⸗ vole worfen. ie ge⸗ Was Truppen überhaupt zu leiſten im Stande waren, das daten leiſteten unſere Soldaten gewiß im vollſten Maße, doch der gro⸗ Met ßen Armee des Marſchall Bazaine den Garaus zu machen, dazu vis war der eine Kampf nicht ausreichend geweſen. Indeſſen genügte oſſen,
für den ſpäteren Verlauf der Ereigniſſe der erreichte Erfolg voll hing ſtändig. Er war gezwungen worden, ſich näher auf Metz zurückzu⸗
E ziehen, ſeine Verbindung mit Mac Mahon war verhindert, und die deut⸗ zf. ſchen Truppen hatten in den Bergen Poſto gefaßt. Das war es, mig was deutſche Zähigkeit und Ausdauer erreicht hatte, das war es, d deß was den Tag bei Mars la Tour ſo überaus wichtig machte. Der tetl⸗ deutſche Soldatenwitz nannte ihn die Schlacht Marſch retour, und f von retour mußten die Franzoſen in der That. ihrer 3 aufen keinem n lag, 6ro⸗
55. Kapitel. geſe Gravelotte. freute über Der Marſchall Bazaine hatte nach Paris berichtet, daß er nſnen ſchon in wenigen Stunden den Kampf auf's Neue aufnehmen würde, indeſſen ging das nicht ſo ſchnell, wie er es dachte. Von nder Metz her zog er neue Verſtärkungen an ſich heran, verſah ſich aus dann den dortigen Vorräthen reichlich mit Munition, ſammelte ſeine
g de zerſtreuten Truppen und ſuchte ſich die beſten Stellungen aus. de Fatürlich konnte er keinen Augenblick daran zweifeln, daß die


