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die Anderen treten ihm auf die Hacken, er ſtolpert weiter, endlich iſt es aus, er taumelt aus der Reihe, oder ſinkt mit einem tiefen ſchmerzlichen Seufzer zu Boden nieder.. Die Andern werfen einen feuchten Blick des Mitleids auf den Unglücklichen, aber Nie⸗ mand vermag ihm zu helfen, ſie müſſen weiter, immer weiter. Und da liegt er am Boden, die Nachfolgenden ſteigen über ihn hinweg, oder es zieht ihn Einer bei Seite, ſein brechendes Auge folgt den Dahineilenden... ſo findet ihn der Abend, kühl ſinkt die Nacht herein, ihm bringt ſie keine Erquickung er fühlt die letzten Kräfte ſchwinden, die Zunge lechzt, ein einziges Glas Waſ⸗ ſer, ſo wenig in gewöhnlichen Zeiten, vermöchte ſein Leben zu erretten, ach es iſt Niemand da, der es ihm reichen könnte, fern⸗ hin verhallen die Tritte ſeiner Kameraden, noch ſchleicht ein Fuß⸗ franker oder Uebermüdeter an ihm vorbei und ſieht ihn kaum, er kann nicht ſchreien, nicht um Hilfe rufen... ſo Endet ihn der Feind und ſchleppt ihn mit ſich fort, ſo findet ihn... der Tod und kühlt ihm die verzehrende Gluth. Der Arme, er ſtirbt dahin ohne etwas für ſein Vaterland geleiſtet zu haben, ein ungerühm⸗ tes Opfer für die große Sache. aber Gott wird richten! Doch unnütz waren die Eilmärſche wenigſtens nicht geweſen. Die Armee kam gerade zur rechten Zeit. Bazaine wollte ſo eben eine Abtheilung ſeiner Truppen mit der Eiſenbahn fortſchicken, als die Deutſchen eine drohende Stellung annahmen, ſogleich dampfte der Zug zurück und verkroch ſich in den Feſtungswerken von Metz aber die Uuſeren nahmen von dem Moſelübergang Beſitz. Es zieht ſich eine Verbindungsſtraße von Metz nach Verdun, dieſe den Franzoſen abzuſchneiden, war das nächſte Ziel, es mußte gelingen, wenn man zur rechten Zeit da war nämlich ehe Bazaine ſelber den Weg für ſich benutzte. Da hieß es wahr machen, was Moltke geſagt hatte, da hieß es ſiegen durch die Ge⸗ ſchwindigkeit der Füße. Und ob auch Hunderte unterwegs liegen blieben, die Andern kamen zur richtigen Zeit der Eifer mit dabeizu ſein,
belebte ſie Alle, wer auch nur eine Spur von Kraft in ſich fühlte,
der raffte ſich zuſammen, leuchtete doch ein glänzendes Ziel ihnen Allen vor den Augen. Doch trotz der grenzenloſeſten Eile und über⸗
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