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ſolchen zu helfen, Wort: die Mutter ſoll leben, das Kind muß
Sie ſich ein ernſtes ſterben! — Nein, nein, ſchrie die Frau, Grabes, zwingt mich nicht grauſam, mir eine Hölle iſt, laßt mich mit meinem Kinde zuſ — Ich habe meinen Befehl gegeben, verſetzte der Mann, Jetzt, Doktor, thun Sie, was Ihres Amtes iſt. Er trat gleichgültig zum Fenſter hin und blickte in die Nacht hinaus. Die hohen Bäume beugten ſich im Sturme, aber ſein Herz blieb unbewegt. Er hörte die klagenden Laute, die ſelbſt dem Arzte zum Herzen drangen, ihn ſelber ließen ſie kalt und fühllos. Was mochte in der Scele des Mannes vorgehen, der ſo kalt und ſtarr in die Finſterniß hinausſah, die nicht grauſiger ſein konnte, als der ſchwarze Abgrund ſeines Herzens. Erſt als er einen Ton vernahm, der ſehr verſchieden war von dem Stöh⸗ nen der unglücklichen Mutter, wandte er ſich um. In dieſem 3 Augenblick ließ die Wöchnerin einen koſtbaren Ring in die Hand des Arztes gleiten, der ſich über ſie beugte. — Ihr ſeht das Waſſer, wel hes im Keſſel ſiedet, ſagte der — fremde Mann, Ihr werdet davon in die Kehle des Säuglings Sgießen, bis ſein Geſchrei verſtummt iſt. — Wie ſchade, flüſterte Iſidor gnabe, und ſolch' ein feines und hübſche für uns. — Sei ruhig, verſetzte der Doktor ebenſo leiſe, ich werde ihn retten. Dann wandte er ſich an den Mann. — Die Dame iſt ſehr leidend, ſagte er, man muß ſie ſchonen, wenn ihr Leben erhalten werden ſoll, ihr Puls iſt matt, eine ſeeliſche Erſchütterung kann ſie im Augenblick tödten. Laſſen Sie 3 meinen Diener das Kind hinaustragen, der Sturm dieſer uug Racht wird das Seinige thun.. dann ein Grab — So mag er gehen und es unten im Gatſen antwortete der unerbittliche Menſch, doch befehle ich ihm Vo i an, denn von dieſem Fenſter aus werde ich eine jede ner
gönnt mir die Ruhe des ein Leben zu ertragen, das ammen ſterben!
er iſt unwiderruflich.
dem Arzte zu, es iſt ein s Kind, das wäre etwas
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