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denn er koͤmmt mir jetzt von Dir, als vein ſichtbares Pfand unſerer Verlo⸗ vbung, dort, wo irdiſches Gluͤck und Leid nicht mehr gelten. Aber merke „darauf: das hier verſchmaͤhte Gluͤck „wird auch hier Ungluͤck und Truͤbſal Sgebaͤhren. Du willſt es!— Mein Monatsdienſt iſt zu Ende. Ich habe „ſchon mein Schiff wieder beſtiegen; vmoͤchte die alte Braut an mir nicht vdie Untreue raͤchen, die ich zum erſten Male in meiner Bruſt verbarg, die vaber zum zweiten Male einen Sturm darin erregt hat, der mir Gleichmuth, „Sorgfalt, Beſonnenheit und Heiter⸗ „keit raubt. Alſo bis in den Tod— vaber dann auch mein mit Allem, was „Dein iſt. Gruͤſſe meine Kinder „Concordia— auf der Rhede von „Copenhagen— im April 1801.4


