re Wendung geben wuͤrde, weil ſie dann mit freierer Bruſt und geretteter Ehre ſich fuͤr ihn verwenden koͤnnte. Sie las den Brief mehrmals durch und betrachtete lange die ſüß ſchlafenden Kinder. Dann ſchuͤttelte ſie ſeufzend den Kopf, kuͤßte ihren aͤlteſten Sohn leiſe auf die Stirne, und fluͤſterte: vihr Leben würde vielleicht glͤcklicher, ihre Gemuͤther leichter wer⸗ den, und doch darf ich nicht, ſelbſt un ihretwillen nicht ihren Vater verlaſſen« Sie ging raſch in die Wohnſtube, packte den dort aufgehobenen Ring wie⸗ der ein, und ſchrieb folgende Zeilen: „Baptiſt! nimm den Ring zuruͤck. „Mit ihm verſchwanden mir fruh alle
„Anſpruche auf irdiſches Gluͤck; denn
vnur auf dies deuten ſeine eingebildeten
»Kraͤfte, und das kann er mir nicht
vwiederbringen, denn mein freies Wort, „deſſen Unverbruͤchlichkeit mich der Va⸗
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