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Sehen Sie Herr Pater, fuhr Jean Baptiſt mit einer gewiſſen ehrlichen Weichmüthigkeit fort, wenn ich auch nicht immer verrichten konnte, was Sie von mir begehr⸗ ten, ſo bin ich darum nicht undankbar. Wahrlich nein! Sie haben mir eine Gondel angeſchafft, und zu einem kleinen Jachtſchiffe vorgeſchoſſen, adelige Familien und bür⸗ gerliche Geſchäfte zugewieſen, und ich war im Stande, mich zu verſuchen und'was zu unternehmen. Dabei ha⸗ ben Sie mir dann auch manchen Auftrag gegeben, mich Manches gefragt,— ſehen Sie, womit ich mich nicht be faſſen, womit ich nicht dienen konnte. Ich weiß, Sie hat⸗ ten die beſten Abſichten dabei, und in Mainz gibt's ſo viel Nichtsnutziges, wovon Sie ſelber ſich fernhalten müſ⸗ ſen; allein,— ſehen Sie, ich bin einmal ſo, und was ich nicht kann, das kann ich nicht! Es iſt wahrlich kein Hochmuth von mir! Ich diene gern, nur muß ich wiſſen, wie und wo. Mein Vater ſelig ſagte mir immer: Jean Baptiſt, ſagte er, ſei ehrlich und gehorſam, aber wirf dich nicht weg! Die Fernekorn waren immer tüchtige Hechte und hielten ſich in klarem Waſſer. Halte du dich auch ſauber, und wo es Schmutz wegzuſchaffen gibt, da rühre die Arme, aber— gib dich nicht zur Schüppe her! Se⸗ hen Sie, Pater, ſo hab' ich auch gethan. Sie haben manchmal die Arme gerührt, und ich habe Ihnen ſtets dle rechten Schüppen geſchafft; ich habe Ihnen die richti⸗ gen Leute zugewieſen, die Sie brauchen konnten. In Mainz gibt es Schmutz genug; aber— es fehlt auch an Schau feln nicht.
Woran es aber fehlt, ſind ſo brave Burſche wie du, Jean Baptiſt! rief Garzweiler. Und darum habe ich dir die
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