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Körners Gedichte
Entstehung
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Er ſchnalzt und klopfet wohl ſanft auf's Knie, Lockt freundlich ſie Durch alle geſälligen Töne. Er weiſet vergebens ſein Zuckerbrod vvr. Sie weichen, und ſpringen am Marſchall empor, Und weiſen dem Junker die Zähne.

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Das Blümchen Wunderhold.

E, blüht ein Blümchen irgend wo In einem ſtillen Thal. Das ſchmeichelt Aug' und Herz ſo froh, Wie Abendſonnenſtrahl. Das iſt viel köſtlicher, als Gold, Als Perl' und Diamant. Drum wird esBlümchen Wunderhold Mit gutem Fnug genannt.

Wohl ſänge ſich ein langes Lied Von meines Blümchens Kraft: Wie es am Leib und am Gemüth So hohe Wunder ſchafft. Was kein ge emes Elirir Dir ſonſt gewähren kann, Das leiſtet traun! mein Blümchen dir, Man ſäh' es ihm nicht an.

Wer Wunderhold im Buſen hegt, Wird wie ein Engel ſchön. Das hab' ich, inniglich bewegt, An Mann und Weib geſehn.