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Die Schlacht.
Schwer und dumpfig, Eine Wetterwolke, Durch die gruͤne Ebne ſchwankt der Marſch. Zum wilden eiſernen Wuͤrfelſpiel Streckt ſich unabſehlich das Gefilde. Blicke kriechen niederwarts, An die Rippen pocht das Maͤnnerherz. Voruͤber an hohlen Todtengeſichtern Niederjagt die Front der Major: Halt! und Regimenter feſſelt das ſtarre Kommando.
Lautlos ſteht die Front.
Praͤchtig im gluͤhenden Morgenroth Was blitzt dort her vom Gebirge? Seht ihr des Feindes Fahnen wehn? Wir ſehn des Feindes Fahnen wehn. Gott mit euch, Weib und Kinder! Luſtig! hort ihr den Geſang? Trommelwirbel, Pfeifenklang Schmettert durch die Glieder;
Wie braust es fort im ſchonen wilden Takt! Und braust durch Mart und Bein. Gott befohlen, Bruͤder!
In einer andern Welt wieder!


