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Ach, mit jedem Laut von dir erklingen Schmerzgefuͤhle des vergangnen Gluͤcks, Und des Todes bittre Pfeile dringen Aus dem Laͤcheln deines Kinderblicks.
Hoͤlle, Hoͤlle, wo ich dich⸗vermiſſe! Hoͤlle, wo mein Auge dich erblickt! Eumenidenruthen deine Kuͤſſe,
Die von ſeinen Lippen mich entzuͤckt! Seine Eide donnern aus dem Grabe wieder, Ewig, ewig wuͤrgt ſein Meineid fort, Ewig— hier umſtrickte mich die Hyder—
Und vollendet war der Mord.
Joſeph! Joſeph! auf entfernte Meilen Jage dir der grimme Schatten nach, Moͤg' mit kalten Armen dich ereilen, Donnre dich aus Wonnetraͤumen wach; Im Geflimmer ſanfter Sterne zucke Dir des Kindes graſſer Sterbeblick, Es begegne dir im blut'gen Schmucke, Geißle dich vom Paradies zuruck.
Seht! da lag's entſeelt zu meinen Fuͤßen,— Kalt hinſtarrend, mit verworrnem Sinn Sah ich ſeines Blutes Strome fließen, Und mein Leben floß mit ihm dahin!— Schrecklich pocht ſchon des Gerichtes Bote, Schrecklicher mein Herz! Freudig eil' ich, in dem kalten Tode Auszuldſchen meinen Flammenſchmerz⸗


