Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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ſchritt er gleichguͤltig in ſein nun einſames Häus⸗ chen.. Vielleicht, daß er da von Neuem weinte. Es war um die Mittagsſtunde des 7ten Dezem⸗ ber alten Stieles, daß der Bojar aus ſeinem Schlafe erwachte. Die unangehme Kunde machte einen tie⸗ fen Eindruck auf ihn. Ein langſamer, doch immer zunehmender Schmerz zuckte uͤber ſein Antlitz. Sein Stolz war gebrochen, die Leidenſchaft verraucht. Ein Gegenſtand der freien Läſterzunge mit ihrem lang⸗ ſam toͤdtenden Gifte, was half ihn da der chevalier? Rath⸗ und thatlos wollte er ſein Anſehen benutzen, um der Fluͤchtigen habhaft zu werden.Herrlich⸗ keit! erwiederte ihm der Griechiſche Major Domus, deſſen Einfluß und Machi nun fuͤr immer und unter allen Umſtaͤnden geſichert bleiben mußten.Frau Eufemia iſt verreiſt in die Moldau. Was die ent⸗ laufenen Zigeuner angeht, ſo haben wir deren noch viele, wenn auch Wenige ſo ſchoͤn ſein moͤgen wie Marizza. Dem Alten kann man zu guter Gele⸗ gelegenheit ein Paar Dutzend Fuß ſohlenhiebe aufbe⸗ wahren.

Die Ruͤckkehr der ſchoͤnen Frau, geneigter Leſer! iſt eine lange Geſchichte. Ein andermal von ihr.