Teil eines Werkes 
5. Theil (1839) Das Volk ohne Magen / Romane von Leopold Schefer
Entstehung
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gekreuzten Händen, ja er nahm ein wenig Erde auf, und ſtreute ſie ſich auf das Haupt.

Und nun ſprach er nach der alten Vorſchrift zu uns:„Ihr ſeid lange geweſen! Wie viel Läm⸗ mer haben wir ohne Euch müſſen eſſen! Wie viel Krüge Wein austrinken! Wie viel Nächte ſchla⸗ fen, ohne Euch mit unſern Decken zudecken zu können! Doch der Herr ſchickt Euch erſt! Und ſo nehmt nun Alles von uns an, was ſein iſt, und was unſer war, ehe Ihr kamt!— Seht es Euch an, freut Euch daran, und theilt uns da⸗ von mit, um uns mit Euch zu freuen!“

Wir dankten eben ſo förmlich, ob wir gleich von ſolchen Worten herzlich gerührt waren, und verſprachen drei Tage zu bleiben um auszuruhen.

Freund d'Amouſſon ward in das Gehöft, rechts des Weges geführt. Denn er ward der Gaſt von einem noch jungen, wild ausſehenden Manne, der Lykos hieß, und wenn ich recht hörte, der Schwager meines Wirthes Demeter war, oder der verwittweten Schweſter der Frau des Demeter das Haus und die großen Heerden verwaltete. D'Amouſſon ſchied von mir mit einem eignen Lächeln, wobei er mich nicht anſah.

Ich ſelbſt ward nun links in den großen, ummauerten Hof des Demeter geführt, in deſſen