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hohe Stange mit flatterndem Wimpel aus den übrigen Segeln unſtes geborgenen Schiffes, und eine Kanone, die aber wie ein ſchlafendes Pferd, drei Jahre daſtand mit offenem, ſchweigendem Munde, wie ein Stummgeborner.
Ich hatte ein Söhnchen, eine Traube von meiner Frau, dieſer großen, duftigen Trauben⸗ Hyazinthe, und ſchon Mahomet rechnete die Wei⸗ ber zu den Parfüms. Das aber war mein letz⸗ res Glück hier. Von nun an kam Unglück nach Unglück. Das Erſte: furchtbare Zahnſchmer⸗ zen, als Nachwehe ihrer Strapatzen in meiner Mühle. Hier zu Inſel war kein Mittel, kein Schlüſſel dagegen, denn die Menſchen hatten die perlengleichen glänzenden Zähne zum Schmuck. Man begriff mich nicht, man lachte, wenn ich die Wände kratzte, oder auf dem Kopfe ſtand. Ich mußte ein Dutzend meiner alten Zähne, lauter verdiente, penſionswerthe Leute, ausnehmen und einſetzen laſſen! Wo aber, als in London, Paris, Berlin oder Wien— und ſo weit es war, gern wäre ich nach der lieben Wienerſtadt gereiſet, da ich, ſchon nur Einen Zahn mit Gold zu verbleien oder zu plombiren, hundert Meilen weit mit Ex⸗ trapoſt gereiſet war, gleich vom Flecke weg, auf dem ich den kleinen Krater darin bemerkt. Ein


