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ſeln, ſondern ein Kreuz auf der Magengrube zu tragen.
Aber keine Mitgift! Von einem Könige keine Mitgift. Aber ich mußte heirathen, was auch erfolgte oder nicht erfolgte, denn deswegen war mir das Leben geſchenkt. Dafür hatte ich nur auf dem Berge droben, wie auf einem Altare, Topan für meine Frau zu danken, und meine Frau hatte Topan nur zu danken für ihren Mann. Auch für Kinder geht man ihm danken.— Das iſt der ganze Kindtaufenſchmaus. Ueberhaupt be⸗ ſteht die ganze Religion dieſes armen Volkes in Dank, und in einem Leben, wie ein Zeit Lebens Dankender vor den Augen ſeines tagtäglichen Beſchenkers führt. Saure Geſichter, Traurigkeit, ja nur Freudloſigkeit ſind hier Gottloſigkeit, die man aber ſich ſelbſt beſtrafen läßt. Außerdem war ich und bin ich ein Freund alles Außeror⸗ dentlichen! Hatte nicht ein Engländer eine unge⸗ heure dicke Hottentottin geheirathet, um ſie mit in das hohe Leben ſeiner Heimath zu nehmen, und jeder ſchönen, ſchlankgehüfteten Engländerin durch die Präſentation ſeiner Frau das ſchwei⸗ gende Compliment zu machen, wieviel eher er ſie geheirathet haben würde, wie unendlich ſchöner ſie ſei und leichter, da er einen beſonders ſtarken ele⸗


