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auf der See in die See ſich taucht, und da⸗ durch den Durſt ſtillt, den nur der ganze Leib hat, und der Magen nur anzeigt, ſo ward ich
im Strome ſatt, Trinkens und Eſſens ſatt.
Ich kann es nicht anders ausdrücken. Und wie angenehm ward man darin ſatt,— unbeſchreib⸗ lich, reizend, duftend, betäubt bis zur Wonne. Nektar war gewiß Donauwaſſer gegen dieſes Waſſer! So ward ich gemach wie ein anderer Menſch oder Unmenſch hier. Aber nur im Traume war mir nur noch manchmal ſo gewiß unbe⸗ ſchreiblich— zu Magen, und da kauete und ſchlang ich noch, wie oft noch größere Kinder im Schlafe ſaugen aus unvergeßlicher Wonne
der Mutterbruſt.
Als ich nun gleich den andern Vewohnern eine Acht⸗Tage⸗Uhr geworden war,— denn wir badeten nur alle acht Tage, die Frauen und Mädchen früh, die Männer und Jünglinge Abends, nur die Kinder alle Tage, und die ganz kleinen Kinder zweimal alle Tage— da war unſere Hochzeit, deren beſte Ceremonie— die herrliche Braut war. Fuͤr ſo viel hohe Gunſt von meiner unvergleichlichen Frau, bin ich ihr ſchuldig, eine Folie unterzulegen durch eine kleine Anekdote. Eine vornehmſte, reichſte, galanteſte


