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eines Eſſers nicht haben: eſſen zu ſehen, was ich das reine Eſſen nenne, das geiſtige, gnädige, das glückliche Eſſen, ohne Magenver⸗ derbung wie bei dem angewandten, auf mich angewandten Eſſen! Das iſt mein Tod! Denn wer nichts Inneres mehr zu thun hat, der iſt ſchon todt, der muß ſterben. Und was hätte nun ich wohl auf Erden noch irgend zu thun. Sagen Sie!— Ich weiß nichts!— Doch, be⸗ ſchied ich mich, muß denn der Menſch etwas thun? Und was thun denn die Meiſten— ein umſchriebenes lärmendes Nichts! Ich will nicht beſſer ſein als Andere! Allah kerim! Gott iſt groß! ſchloß ich wie ein unerſchütterlicher Türke. „Nun wiſſen Sie mein Geheimniß, Prinz!“ ſagte der Doctor,„es hat mir bald das Herz abgedrückt, nicht vor Schadenfreude über Sie, denn die wäre zu groß geweſen; ſondern vor Kummer, ob Sie die Offenbarung überſtehen würden. Gott Lob, ich athme aufl Ich ſehe, Sie ſind ein Mann— und kein Magen, und Sie ſind ſein Herr— weil er nicht mehr ihrer ſein kann. Ich verſichere Ihnen aber auch,— denn nun komme ich mit dem Troſte, den ich hätte vorausſchicken ſollen— ſo ein Bad im Strome, im Koppo⸗Poppo⸗Y, iſt ein unbeſchreib⸗


