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Verbotenes nicht? Iſt in dieſem Paradieſe hier Alles veboten? Und was hat das Kind, der Greis, die Matrone, ja was haben die Männer und Weiber in ihren beſten Jahren Beſſeres als
die Tafelfreuden? Kann noch ein Geburtstag
gefeiert werden, ein Namenstag, der Sterbetag eines großen Mannes ohne tüchtige Schüſſeln und Flaſchen? Was ſollen die Geſandten, die Diplomaten thun? Die Politik iſt aus ohne Koch, Küche und Keller. Jeder Menſch würde ja redlich das Seine thun, wenn ihn nicht die ſüßen Werke der Erde mit und auf ſeiner eige⸗ nen Zunge beredeten, das zu thun, was ein An⸗
derer will. Um eine Mahlzeit iſt die ganze
ſchwache Welt feil. Aber iſt das möglich, nicht zu eſſen? fragte ich laͤchelnd.
„Die Natur iſt wunderbar!“ antwortete der Doctor.„Alle Blumen, alle Bäume leben nur vom Einſaugen des naͤhrenden Aethers— ſie ſind über und über nur ein großer, ein totaler
Magen! Erſtaunen Sie!... und bedauern
Sie! Denn Sie, zum Beiſpiel, haben nur einen Magen, der auch nur einſaugt, wie ein Blatt oder eine Hohlwurzel! Und leben nicht auch ſchon viele Menſchen, Kranke, Siebenmo⸗ nats⸗Kinder u. ſ. w. blos und recht gut und


