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einer Bude mit Bodokuden und Kaffern gehen. Ich ſahe klar: Ich aß Probe! vielleicht um die neuſte Faſhion von mir zu lernen, und ich war lange unſchlüſſig, ob ich Hochengliſch, Feinfran⸗ zöſiſch, oder nur Türkiſch ſchlechtweg eſſen ſollte. Ich mußte lächeln, denn mir fiel ein: Als ich noch Rittmeiſter war, hatte ſich ein Bauertölpel von Huſaren ſo ausgezeichnet, daß er bei dem General Fürſten von** eſſen ſollte, und ich hatte die Ehre der Marter, ihn tafelfähig eſſen zu lehren, was mich zwanzig Diners und ihn unzählige Hiebe koſtete, ſo daß der arme Teufel im Schweiße ſeines Angeſichtes ſeine— heißt: meine— kleinen Paſteten, ſein— heißt: mein — Gefrornes aß, und wohl zwanzig Gläſer Champagner trank, um richtig anſtoßen und eine Geſundheit trinken zu lernen. Gott ſei Dank! ich war nun kein Schüler, ſondern Meiſter und Muſter und Speiſenerfinder! und ich beſchloß, mir Ehre zu machen. Auch hatte ich noch einen Troſt: die ſchöne Koͤnigstochter aus dem Bade war gegenwärtig. Sie verleugnete ſich zwar ein wenig und nahte mir nicht, doch zeigte ſie gro⸗ ßes Foible für mich, ja, ſie hatte ſich aus mei⸗ nem großblumigen Schlafrock ein prächtiges Kleid nach hieſiger Mode machen laſſen, dem freilich


