Teil eines Werkes 
5. Theil (1839) Das Volk ohne Magen / Romane von Leopold Schefer
Entstehung
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fiel ihm alſo wieder darum, damit er Muth vor Ehre bekaͤme. Denn ich war nun wieder zu un⸗ ſern Waffen gelangt! und eh' ich mich braten ließ, wehrte ich mich bis auf den letzten Mann. Ja nicht anrühren ließ ich mich mehr! Wir leg⸗ ten einen großen Stern von geladenen Geweh⸗ reu um uns, die wir aus dem Schiffe holten; denn im Schiffe uns vertheidigend, konnte man uns blos einfach vernageln und aushungern! Der ſchrecklichſte Tod für mich! Mit einem Magen voll koſtbarer Dinge aber bin ich hyper⸗ ſtheniſch mehr als muthig, denn:

Der Tiſch der Erde ſieht ſich ruhig an, Wenn man ein gutes Fowl im Magen trägt.

Ein gebratenes Huhn, oder gebackenes Hähnd'l.

In Rückſicht der lebensgefährlichen Lage konnte ich mich nun vollkommen mit den be⸗ rühmteſten großen Reiſenden vergleichen, mit La Peyrouſe, mit Lander; ja ich hatte die Expectanz zum König im Hamlet, nämlich: end⸗ lich einmal auch paſſiv und todt noch beim Eſ⸗ ſen zu ſein, ja das Gaſtmahl ſelber zu ſein! Ich hätte mir ſo Hohes von mir ſelbſt nie ein⸗ gebildet und fing mich faſt an zu bewundern, wie einen menſchengroßen Lachs, oder einen ganz am Spieße gebratenen Stier. Die Scene hatte