Teil eines Werkes 
5. Theil (1839) Das Volk ohne Magen / Romane von Leopold Schefer
Entstehung
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und Schönheit wieder die Jugend. Da ich alſo gewiſſer Weiſe täglich demaskirt ward, auch wohl

ſehr wohlthätig und ſchmeichelhaft für mich ſehr holdſelig ausgelächelt, ſo hatte ich bonne mine à mauvais jeu gemacht und verſchworen:; irgend eine fatale Schöne nur anzuſehen, ge⸗ ſchweige ihr durch ſüße Worte erſt glaublich zu machen: ſie ſei da und Ich nicht, nämlich nicht da in der herrlichen Welt der ewigen Jugend⸗ Aergerniß wirft ſich auf den Magen. Das mei⸗

nige erregte ihn mir dermaßen, daß ich beſchloß,

ein ganz anderer Menſch zu werden, und alle gute Biſſen der Erde an Ort und Stelle, von wo ſie Andern erſt alt und theuer zukommen, lieber wohlfeil, zauberiſch friſch und in Maſſe zu

eſſen, oder wenn es trinkbare Sachen wären, ſie

zu trinken. Mit den paar vriginellen Delicen Europa's war ich fertig und in meiner noch einzig fehlendenReiſe eines Magenkünſt⸗ lers um die Welt wird man mit Bedauern leſen, wie wenig Zeit zu Europa nöthig war, nicht von dem Bosporus bis Gibraltar, ſondern von Caviar bis zu Malaga⸗Wein über Hymet⸗

tiſchen Honig, lacrimae Christi alle Sorten,

Neapolitaniſches Gefrornes, Schweizer Schab⸗ ſicker, Böhmiſche Faſanen, Leipziger Lerchen⸗