nicht einmal ein halb Loth Pfeffer! und alſo ging er hinein und ließ ihm die Thuͤr offen.
Deſto freundlicher hieß ihn darin jetzt Berenice willkommen mit ſanft anblickenden Augen. Lamou⸗ ral brachte ſeine Einladung vor.—„Er iſt alſo hier!“ erſtaunte ſie vor Entzuͤcken erroͤthend. Lamoural nickte. „Aber wie kann ſich Herr Fitz einbilden,“ ſprach Murdock,„daß ich ein meiner Aufſicht anvertrautes Maͤdchen werde zu Abend ausgehen laſſen, ohne zu wiſſen, in welches Haus, in welcher, zu welcher Ge⸗ ſellſchaft!“ Des Freundes Bitte, daß Mißſtreß Pep⸗ perell ſie begleite, ſchlug nicht an, da ſie krank war, wenn auch Frau Hurell bei ihr bleiben koͤnnte. „Nun denn,“ ſprach Lamoural,„wenn ich denn ſagen ſoll, wo unſer Fit iſt, ſo ſage ich denn in Gottesna⸗ men: im Frrenhaus.“
„Im Irrenhaus?“ wiederholte Herr Murdock, „als was denn, als wer denn da in aller Welt!“
„Als zeitiger Einwohner,“ verſetzte Lamoural, uber die Folterung erboßt.
Berenice ſtand mit gefalteten Haͤnden unbe⸗ wegt, blaß wie ſterbend; aber daß Leben, Seele, Liebe, Leiden in ihr woge, bezeigten die Haͤnde, die nach und nach immer merklicher zu zittern anfingen; ſie fror, ſie ſchloß die Lippen, und dumpf klappten die ſchoͤnen Zaͤhnchen ihr im Munde.
„Das aͤndert den Beſuch!“ fand Herr Murdock. „Dann gehn Sie! Hoͤrſt Du, Berenice! Gehe zu


