Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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Laden fuͤhrte. Was war ich ſchuldig! Dinge von acht Tagen her, die ich alle Sonnabend bezahle und heute war erſt Freitag! Wie viel Andere als Kaufleute muͤßten die Zahlungen einſtellen, wenn ihnen plotzlich aus Irrthum oder Mißtrauen Alle ſo in das Haus ſtuͤrmten! aber ich habe Liebe geſehen von halb Holdorn, von allen Kunden! Brachten nicht Alle ihr Geld, das ſie mir ſchuldig waren! und ſelbſt die arme Frau Hurrell ihren Twopence fuͤr Thee! Kin⸗ der, da mußte ich weinen und die alte Hexe umarmen! Aber ich habe auch nie eine Kaffeebohne, die neben die Wagſchaale fiel, wieder in den Kaſten geſtrichen, ſon⸗ dern allemal zugelegt; nie habe ich eine Prieſe Tabak aus der Waage geſchnupft zum Beſten meiner Naſe, wenn das Zuͤnglein ſchon den Ausſchlag gegeben. So etwas erkennt das Volk mit Dank und Liebe, denn das arme Volk muß ſo erbaͤrmlich denken, das iſt das Erbaͤrmlichſte! Verzeihen Sie, Maͤſter O'Kennyon, meine Herzensergießung meine Freude iſt groß; ich habe keinen Menſchen arm gemacht, weder fern noch nah, an meinen ſieben Haaren haͤngen nicht tauſend Fluͤche, wie eine Schlangenperruͤcke aus der Hoͤlle! und gerade heraus aus unſerem Handel wird nichts! Mein Haus, mein duͤrftiger Kram iſt mir lieb und werth.

Sie ſind jetzt im Eifer, verſetzte O'Kennyonz Sie werden es uͤberlegen, es finden. Von Baarem⸗ lebt ſich's bequem.