Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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Herr Murdock kam jetzt herein. Das Fegefeuer war geloͤſcht. Mit großer Befriedigung zog er den alten braunen Rock an, ſetzte ſich und ſprach von Her⸗ zen froh:das war mein juͤngſter Tag bei lebendigem Leibe! Gebe der Himmel, daß ich nach jenem bei tod⸗ tem Leibe auch ſo gerecht daſtehe, als ehrlicher Mur⸗ dock! Es iſt mir nur lieb um meine Pepperell, die immer um ihr Eingebrachtes in Todesangſt lebt! Aber da hat ſich Murdock vorgeſehen! Es ſteht bis auf den letten Penny im Handel da draußen mit, als Rauch⸗ tabak, Thee, Coriander und Saffran! Und darum iſt mir ein jedes Duͤttchen heilig! Der Kaufmann, der nicht zugleich mit ſeiner Frau Eingebrachtem, mit ihrem Witwengehalt und ſeiner Kinder Nochheller arbeitet, verliert zu leicht das Gewiſſen. Denn die Seinen be⸗ truͤgt man nicht gern, und thut fein die Augen auf. Alles war baar eingekauft; denn wenn die Herren Alles baar bezahlten oder mit Anweiſung auf irgendwo gerichtlich niedergelegtes Geld, nicht mit ambulanten Briefen, dann wär' das Geſchaͤft zwar etwas umſtaͤnd⸗ licher, aber deſto beſtaͤndiger, und die 7000 Bankbruͤ⸗ chigen, die wir nur in dieſem einen Jahre bis heute ganz ſchauderhaft haben die Haͤlſe brechen ſehen, die ſtänden wie Murdock, der Düttelkraͤmer, und laͤgen nicht da wie Kartenhaͤuſer, wo eins das andere umreißt! Ja, ich bin ſo erboſ't, daß, wenn Jemand kaͤme und

mir Credit anboͤte, oder Geld borgen wollte, daß ich

ihn hoͤflich beim Kragen faßte und guͤtigſt aus dem