Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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eher an, daß ſie Luſt habe, mit ihrem Schatze zu ent⸗ rinnen, als wieder zu kommen.Ob er nur ſtehen wird? ob er nur ſtehen wird? oder ach, das hab' ich immer gefuͤrchtet, das hat mir zwanzig Jahre das Leben ſo ſchwer gemacht.

Der fremde Herr, der unterdeſſen an die Glas⸗ thuͤre getreten und in das Laädchen geſehen, wandte ſich jetzt und ſprach:Maäſter Murdock ſteht wie eine Pyramide auf der Baſis des Kaufmanns: dem eigenen Fond! Dieſe Fonds fallen nicht! Er ſteht wie Wel⸗ lington bei Waterloo, einen Mann hoch, aber er ſteht, obgleich im Ruͤcken alles ſchwere Geſchuͤtz ſchon abgefahren iſt; er zahlt, und wunderlich! noch Mehrere draͤngen ſich, ihn zu bezahlen. Behalten Sie Ihre heiligen Chriſte, Madame! Was ſind ſie wohl werth?

Nun, funfzig Guineen dacht' ich mir immer zu haben! antwortete Pepperell aufathmend und den Fremden unbeſchreiblich freundlich anſehend.

Hier ſind die funfzig Pfund Sterling, legen Sie die Sachen an ihren Ort.

Um's Himmelswillen nicht! ſprach ſie.Mein Mann hinge mich! Die Sachen ſind die Ihren, aber erlauben Sie mir, ſie zu verſtecken! Aber, mein Gott, wohin? Im ganzen Hauſe iſt keine Spinne, die er mir nicht in die Stube bringt, in der Rauch⸗ kammer keine Wurſt, die er nicht weiß, nicht perſoͤnlich kennt, im Keller keine angegoſſene Flaſche, die er nicht angeſehen, wie weit ſie noch voll iſt. Hier ſtehen noch