ſeiner alten Genoſſen erkannte und mit ihm zog. Morgagni war aus geweſen, um von Alalte's Mutter eine Unterſtutzung zu holen, denn ſein Haus war abgebrannt. Er brachte aber nur ihren Todten⸗ ſchein ſeiner armen Alalte. Sie hatte ihr nichts ver⸗ laſſen als ihren Segen. Entweder hatte Foſſom⸗ brone ſeinen Herrn— Milano— erkannt, oder dauerte ihn das junge, ſchoͤne Maͤdchen, oder wollte er zur rechten Zeit zu Milano zuruͤck ſein.... er horchte an Morgagniz und alle Gruͤnde, die ihn beſtimmt, beſtimmten nun auch dieſen, der noch ſeine eigenen ſelbſt dafuͤr in die Waage legte. Sie ſetzten ſich auf eine ſchattige Stelle im Walde, wo ſie Niemand ſah noch horte, und nur das Haͤmmern eines Spechtes nach ſeinem Abendbrot erſchallte. Morgagni wog das Gold in der Hand, das Foſſombrone mit ihm getheilt. Er konnte ſein Haus nicht wieder bauen; die Klagen ſeiner Alalte hatten zuvor ſchon ihn oft— empoͤrt, ihm oft— leid gethan; Arguſſoli— ſein Bruder— hatte ihn auch bei dem letzten gezwungenen Beſuche, als er Violante ſicher nach Garignano geleitet und ihm ſie treu uͤbergeben, nicht Bruder genannt, und am weheſten hatte ihm ſeine— Herablaſſung gethan. Und Arbeit, ſah er, macht nicht reich, ſie ernaͤhrt blos den Landmann, um neben der verdorbenen, oft zerruͤt⸗ teten Welt ein ſtilles, immer gegenwaͤrtiges Vorbild zu ſein, das die Natur fuͤr alle ihre Menſchen hingeſtellt. Jetzt konnt' er das Dorf verlaſſen, ſeine Alalte reich
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