Teil eines Werkes 
3. Band (1832) Die Lebensversicherung
Entstehung
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benerfinder? Hat Sokrates die Philoſophie vom Him⸗ mel auf die Erde in Schuhmacher- und Schneiderher⸗ bergen gefuͤhrt, ſollen Wir die himmliſche Medizin auf Na——. Er hielt inne, denn er ſchaͤmte ſich. Er ſahe auf die ſchoͤne Turkin. Sie laͤchelte erſt fur ſich in den Schooß, ſahe auf, und lächelte ihn dann ſo gutmuͤthig an! Und ſo dacht' er nur, viel weniger unwillig: Kann man— und wenn der Herr Laternen⸗ traͤger des ſchoͤnen Maͤdchens Vater oder Bruder iſt— kann man nicht mit einer rothen Naſe ſelig leben und ſterben? Denn wenn er todt iſt, wird ſie ja wieder ſchneeweiß, daß die eigenen Weinflaſchencollegen ihren Herrn Bruder in Bacho, und nun in Chriſto— nicht mehr kennen. Hoͤchſtens das Bischen fliegende Hitze! — Iſt ſie im Winter oder hier in England das ganze Jahr nicht ſogar wohlthätig? als ſchien' uns die Sonne warm in's Geſicht, auch wenn es ſtockfinſter iſt! Gibt ſie ihren Herren oder Vorgeſetzten nicht den Anſchein des Reichthums? Denn bei dem beſten Willen dazu, bringen es tauſend arme Teufel mit ihrem tagtäglichen Viertelchen in der Weinſtube nicht bis zum rothen Naſenorden, gleichſam dem vierzigßen Grad in der Maurerei oder Trinkerei! Und erkennt nicht Jeder mit Seufzen den Inhaber als Meiſter vom Stuhl!— Warum iſt er kein Mohr geworden?— denn fur dieſe ſcheint wenigſtens Arak und Rum ohne ſolche Ehre geſchaffen, zum Lohne dafuͤr, daß die ſchwarzen Scla⸗ ven ſo lange Zuckerrohr mahlen muͤſſen. Wären alle