Teil eines Werkes 
1. Band (1831) Der Unsterblichkeitstrank
Entstehung
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mit dem Menander, den ich Ihrem Herrn Vater lei⸗ der, leider heimlich weggefiſcht— ſagen Sie nicht: ihn darum betrogen, denn ich habe die Schelle damit ja ihm ab und mir umgebunden, und kann ihn erſt drucken— wenn dieſem Mauskopf lange kein Zahn mehr weh thut! Alſo, ſchoͤne, gute, einſichtige Tochter, liebſte Hilda. wie viel beliebt Ihnen noch Entſcha⸗ digung? Und denken Sie, ſehen Sie, hoͤren Sie doch! Wir Nachdrucker bewahren die Herrn Buchdrucker — alſo auch ich Ihren Herrn Vater Warnkoͤnig— gegen einen Buchdruckerkoͤnig in Norden! und ſelbſt alle Autoren muͤſſen ſich gegen einen Preſſenkoͤnig ſtemmen, der dann willkuͤhrliches Honorar bezahlt, Lob und Tadel ſpenden laͤßt, wie ein Mongole, der durch den Ausrufer vor ſeinem Zelte der ganzen Welt erlaubt zu eſſen, was und wie viel— wenn Er ſatt iſt! Aber wir wir ruͤtteln an ſeinem Zelte, das glau⸗ ben Sie mir, und ſchlagen ſeinen Sclaven auf den Mund— mit Loͤſchpapier! Uebrigens, liebe Hilda, ſchlagen wir unſere Literatur, als wahres Interim, wahrlich zu hoch an. Sie tappt, verſucht und ſucht erſt. Sie iſt eine meſſenweiſe Um⸗Schreibung aller Wiſſenſchaften, Um⸗Malung aller Anſichten, und die Buͤcher nit ſtehend bleibenden— Gedan⸗ ben erwarten wir erſt; denn die Deutſchen werden ſich ſelbſt noch himmelhoch uͤbertreffen! Der Ruhm der jetzi⸗ gen ſogenannten Beſten wird durch kuͤnftige Sonnen ſehr niedergehalten erſcheinen. Jetzt lebt noch das deut⸗