Teil eines Werkes 
1. Band (1831) Der Unsterblichkeitstrank
Entstehung
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nicht ein ganz Anderes? Fehlen nicht gerade alle Kraft⸗ und Machtſtellen der Vernunft und der vernuͤnftigen Freiheit darin? Vermiſſen dieſe nicht unſere Klu⸗ gen, und laſſen ſich unter allerhand Waaren verpackt die aͤchte Nießwurz kommen? So ſchaden Wir nicht, und nutzen doch! Allerliebſte Nordlaͤnderin,— Seele, meine Seele möchte ich ſagen— wie viel beliebten Sie doch Entſchaͤdigung? Denn Satz der Lettern, Druckpapier und alles Andre berechnet, verkaufe ich meine Buͤcher mit ſehr billigem Gewinn— ich betruge alſo das Publikum nicht!“ —„Aber meinen Vater!“— ſagte Hilda im Eifer, aber ſchon halb in Thraͤnen—„und manche Andre!“ ſetzte ſie hinzu, um, wie ſie meinte, das Wort zu maͤßigen.. 12 „Hm! liebe Hilda, gute Tochter, geben Sie mir Ihre kleine ſchoͤne Hand, und horen Sie mich an“— fuhr Herr Mauskopf fort, und ſah ihr dabei ſcharf in die Augen—„betrugt Ihr lieber Herr Vater nicht auch?“ 3 Hilda entzog ihm emport die Hand. und ſo maͤßigte er auch jetzt ſein Wort, und ſetzte gleichfalls hinzu:„wie manche Andre?“— Und von ihm in ihrer ſchaamvollen Wuͤrde und Stille wiederum an der Hand gefaßt und gehalten, mußte ſie hoͤren: „hat Ihr Herr Vater nicht nachgedruckt und nachge⸗ ſtochen? Denn ich weiß ſehr wohl, was nachdrucken iſt: die Exemplare oder Auflagen eines Buches vermehren,