Teil eines Werkes 
1. Band (1831) Der Unsterblichkeitstrank
Entstehung
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ihm dafuͤr ein Anderes; und während er die Ent— ſchaͤdigung durchlief, welche ſie von dem Vater for⸗ derte, las ſie die an ſaͤmmtliche Nachdrucker gerichtete:

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Unterzeichnete haben in ſichre Erfahrung gebracht, daß an hoher Stelle die Nachdrucksſache wieder ein⸗ mal mit Nachdruck behandelt werden ſoll. Da nun Alles im Lande repräͤſentirt werden muß, und Wir gar keine zu verachtende Innung ausmachen und die Nach⸗ drucker-Kunſt die Buchdruckerkunſt uberbietet, ſo will es Noth thun: einem Sprecher, ja Schreier fuͤr uns goldene Dinge in den Mund zu legen, das heißt im Kammertone: Ducaten in den Schubſack zu ſtecken! Einer aber iſt nicht unintereſſirt genug, einen ſolchen Schubſack allein zu fullen; giebt aber Jeder von uns, wenigſtens durch öffentliche Nachrede Verbundene: 10 Ducaten, ſo muß, nach keinem Conto finto die präſentable Summe von 1000 Ducaten zuſammen ge⸗ ächzt werden. Ew. Wohlgeboren verzeihen wahrſchein⸗ lich, wenn wir nun Hochdieſelben mit uns in Eine Claſſe ſetzen—(weniger koͤnnen wir keinenfalls thun, noch mehr)— und wir demnach Ew.— wir moͤchten ſagen: Liebden, oder ſehr lieben Herrn Collegen fuͤr daſſelbe halten, was wir ſind, naͤmlich— was aus Dero beruͤhmten Verlagsartikeln, auch Novitaͤtenzettel hervorgeht— ein ſchimpflich ſogenannter Nochdrucker