— 5— Zeit zum Sammeln zu verſchaffen. Immer mehr aber draͤngte der Feind, immer kleiner wurde das Haͤuflein, und unter einem andaͤch⸗ tigen, der Herr geleite uns, ſuchte der maͤnnliche, fromme Juͤngling an der Spitze ſi⸗ ner Treuen einen Ausweg ſich zu bahnen. Doch das erprobte Schwerdt brach an der ehernen
Ruͤſtung der Gegner, mit ihm die Hoffnung zur
Rettung.— 3
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Siehe, da ſprengte iutesſcn eine Schaar ſchwarzer Reuter herbei, hieher rufte der neu Ermuthigte, und mit lautem Hurrah faͤhrt die Rache⸗ Schaar unter die Bepanzerten.
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Dod oder Flucht war die Loſung ber
ſiegten, doch zwei derſelben, ihre koſtbare Beute nicht ſo leichten Kaufes laſſend, zogen und ti ſen den Entwaffneten eiligſt mit ſich fort. 3 ſpaͤt merkte Heinrich im heißen Waffentanze die Flucht, noch einmal ward der treue Gold⸗ fuchs angeſtrengt, und mit Wscſchnel wa⸗
ren die Raͤuber ereilt.


