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nicht aus, gegen die ſpottende Behaup⸗ kung des Profanen.
Mehrere Freunde ſaßen am Scheide⸗Abend um den Punſchnapf. Nur Heinrich konnte nicht in die allgemeine Froͤhlichkeit einſtimmen, denn mit ſchwerem Herzen trennte er ſich von der Vaterſtadt, was aber noch mehr ſagen will, von der geliebten, hochverehrten Julie.
Der Groshaͤndler, Herr Adam Graff, aber, Juliens Vater, war reich, ſtolz, und fuͤr ſeinen Stand, hinter dem in ſeinen Augen jeder an⸗ dere zuruͤckſtand, eingenommen, Heinrich da⸗
gegen, ein armer Kautz, der durch einige u⸗ bedeutende Stipendia, ſeine vorzuͤglichen muſ⸗ kaliſchen Talente, wodurch er Juliens Bekannt⸗ 3
ſchaft machte, und durch Privat⸗unterrich, ſeine eifrig angefangenen Studia im ½ der
Gottesgelahrtheit fortſetzt.
Der alte betagte Caſtellan auf der unbe⸗ wohnten Burg, ſein Oheim, naͤhrte und pflegte


