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des Herrn bleiben, um den Dienſt darin zu verſehen und es zu beſchutzen, oder auf die Seite jener ab⸗ truͤnnigen Griechen, eines Johann Huß, Heinrich des Achten, der Hugonotten und jener Geſetzgeben⸗ den Verſammlung uͤbertreten, die nichts weiter feſt⸗ geſetzt hat, als die Ruchloſigkeit, den Kirchenraub und den Koͤnigsmord.“ un
„Der Staat iſt ganz in der Kirche enthalten, ſo wie das Haus, welches ſchwache Menſchenhaͤnde er⸗ baut haben, in der weiten Welt Gottes ſteht. Da⸗ her kommt es denn, daß mit dem chriſtlichen Glau⸗ ben jedesmal auch die burgerliche Geſellſchaft erliſcht. Seitdem Frankreich ſeine geiſtlichen Ordensbruͤder⸗ ſchaften und die franzoſiſche Geiſtlichkeit ihren Glanz eingebuͤßt hat, iſt dies Reich, welches den lieben Gott entbehren zu koͤnnen glaubte, von Stuͤrmen und Unfaͤllen hin und her geworfen worden, ſo wie ein Schiff, das keinen Erbauer gehabt zu haben und des Steuermanns entbehren zu koͤnnen glaubt. Wir, die wir die Vorhut der Kirche bilden, wir wollen die ſpaniſche Nation vor aͤhnlichen Thorheiten bewahren, und ihr zugleich auch dieſelben Unfaͤlle erſparen.“
„Oie Furcht iſt eine ſchlechte Rathgeberin. Wenn daher unter euch ſich irgend ein Kleinmuͤthiger finden
ſollte, der ſich vor den Boͤſen etwa fuͤrchtet, der
glaube nur ja nicht, daß er ſie durch ſeine Abtruͤn⸗ nigkeit entwaffnen werde. Blicket nur uber die Py⸗ renaͤen hinuͤber, fraget einmal die franzoſiſche Revo⸗


