Teil eines Werkes 
Fünfter Band (1825)
Entstehung
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„Ihr ſehet,“ fuhr er dann mit vieler Behaglichkeit fort,„ich bin ſtets bereit, meine Gewaͤhrsmaͤnner zu citiren. Ich werde euch jezt eine ganze Reihe von Maximen zeigen, die aus den ehrwuͤrdigſten Werken gezogen ſind, ferner eine Reihefolge von Geſetzen, die in der Monarchie erlaſſen worden, und die erforder⸗ lichen Belaͤge dazu.“

Wir, mein Fuͤhrer naͤmlich und ich, entfernten uns erſchrocken.„Der Doctor Don Mathias hat nicht immer ſo entſchiedene Meinungen gehabt,“ ſagte Fray Vicente zu mir.—„Don Mathias?“ rief ich aus;„er, der bei der Reſtauration den Don Alonſo von der kirchlichen Kanzel herab ſchmaͤhte?“ —„Er ſelber; aber woher kennet ihr ihn denn?“ — Der Moͤnch, als ich ihm meine Geſchichte er⸗ zaͤhlte, vernahm nicht ohne eine Anwandlung von Grauſen, daß Fray Pablo, daß ein Anhaͤnger Joſephs in der Nachbarſchaft wohne. Er aͤußerte ſeinen Un⸗ willen daruͤber, daß die konſtitutionelle Regierung den Afranceſados die Erlaubniß gegeben, ins Vater⸗ land zuruͤckzukehren.„Sie werden,“ ſagte er, „blos darum heimkehren, um bei uns Zwietracht auszuſtreuen, um ſich zum Ruin dieſer Revolution zu verbinden und dadurch von der Liſte der Geaͤchteten loszukommen, ja um zum Umſturz der Verfaſſung mitzuwirken, aus bloßem Haß gegen jenes Cadix, deſſen bloßer Name ſie anklagt, deſſen Ruhm ihnen das Verdammungsurtheil ſpricht.“ Fray Vicente beruhigte ſich nicht eher, als bis ich ihm Alonſo's Namen nannte. In der Schilderung, die ich ihm