Teil eines Werkes 
Fünfter Band (1825)
Entstehung
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darin, daß er für daſſelbe ſirbt. Mit dieſen Wor⸗ ten eilte er hinaus. Unſere Regimenter erkannten ſehr bald ſeine Stimme, die ſie ſo oft auf dem Schlachtfelde vernommen hatten, ſie draͤngten ſich um ihren vormaligen Feldherrn, und traten unter ſeiner Anfuͤhrung wieder in Reihe und Glied. Der Heerhaufe, der unſere aͤußerſte Vertheidigungslinie uͤberſtiegen hatte, beſtand blos aus Bundestruppen; dieſe wurden durch den erſten Stoß unſeres Angriffs in Verwirrung gebracht, und riſſen die kleine Zahl von Franzoſen, die unter ihnen waren, mit ſich fort in die Flucht. Nun ſchritt der hohe Angeklagte un⸗ ter dem lauten Beifallruf des Heeres, das ſeinen Schritten folgte, immer weiter vorwaͤrts; an ſeiner Seite erſchien bald auch eine Frauengeſtalt, und floͤßte unſeren Vertheidigern neuen Muth ein. Alonſo aͤrgerte ſich anfangs daruͤber, daß die unvorſichtige Matea ihm auf dieſen blutigen Schauplatz nachge⸗ folgt war, doch ſo eben brach der Dag an, und er erkannte nun in der Unbekannten diejenige, die vom Himmel dazu beſtimmt zu ſein ſchien, all ſein Waf⸗ fengluck und ſeine Leiden mit ihm zu theilen. Bei dieſem Anblick ergriff der Sohn des Don Luis, von einer neuen Begeiſterung ergriffen, und von der juͤngſt erfolgten Ermordung ſeines Vaters zur Wuth ent⸗ flammt, eine Fahne und trug ſie gegen die feindlichen Redouten hinan.

Ich hatte die Markiſin bei ihrer naͤchtlichen Kahn⸗ fahrt auf der Bucht von Puntales begleitet. Als ihr Geſang durch das Waffengetoͤſe unterbrochen