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Beiſpiel war erforderlich, um die Freiheitshelden zur Bekanntmachung einer freieren Staatsverfaſſung zu vermoͤgen. Und welche Verfaſſung haben ſie ge⸗ gruͤndet! Sie haben die Zwietracht, die in ihrem Feldlager herrſchte, in die Geſetzgebung uͤbergetra⸗ gen; ſie, die theils hartnaͤckige Anhaͤnger der Ver⸗ gangenheit, theils neuerungsſuͤchtige Eiferer waren, haben auf eine wahrhaft thoͤrichte Weiſe Republik und Monarchie mit einander vermaͤhlt. Das Unge⸗ heuer, das aus dieſer Verbindung hervorgieng, iſt fuͤr immer unfaͤhig zu leben und zu herrſchen, und wird in ſeinen toͤdtlichen Zuckungen nur zu zerreißen und zu zerſtoͤren im Stande ſein. Die ſpaniſche Re⸗ volution— ſagt ihr— hat Tage der Ruhe. Nun gut, dann wird das Ungewitter um ſo furchtbarer ſein, da es ſo lange Zeit ſich emporgethuͤrmt hat. Meine ungluͤcklichen Mitbuͤrger werden dafuͤr, daß ſie das Werk ihrer Staatsverbeſſerer annahmen, auch das Schickſal derſelben zu erfahren haben, und wer⸗ den unvermeidlich das Gebiet der Schreckensregie⸗ rung und des Koͤnigsmordes durchſchreiten muͤſſenz von Verſuch zu Verſuch, von Abgrund zu Abgrund fortgeriſſen, werden ſie nirgends einen Anhaltspunkt finden, und nicht eher wieder zur Ruhe kommen, als bis ſie der zwiefachen Thorheit, eine einzige National⸗ verſammlung und einen gefeſſelten Koͤnig zu haben, entſagen, und ſich unter die ſchuͤtzende Aegide einer durch zwei Kammern gemaͤßigten Monarchie fluͤchten. Ganz Europa wird ſich vielleicht zu einem Kreuzzuge genoͤthigt ſehen, um ſie wieder zu der Bayonner Ver⸗


