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der Hoͤhe der Felſen, auf welchen ſie ihre Bibouak“s aufgeſchlagen, ſahen ſie das gefangene Feindesheer im Thalgrunde ſich bewegen. Drunten zeigte ſich eine Frau, die mit dem Auge die Bollwerke, welche die Natur rings um ſie her aufgethuͤrmt hatte, zu meſſen oder vielmehr, wie Alonſo und Don Car⸗ los, den frohen Zuſchauern dieſer Scene noch Trotz zu bieten ſchien.
Der Fuͤhrer einer Streifparthei hatte ſich noch unvermuthet dazu gefunden, und dieſer fand blos ein Mittel, um den Empoͤrern, die nahe daran wa⸗ ren in die Haͤnde des Feindes zu fallen, zu helfen, und dies beſtand darin, die ganze umgegend in Feuer und Flammen zu ſetzen, um dadurch das franzoͤſiſche Heer zu beunruhigen und ſeine Aufmerkſamkeit ab⸗ zulenken. Das Geſchrei, welches ſich in der Ferne vernehmen ließ, und das Waffengetöſe verkuͤndigte hinlaͤnglich, daß dieſes ſchreckliche Opfer nicht ganz fruchtlos geweſen war. Die beiden Heere waren ſo eben handgemein. Alle meine Umgebungen fuͤrchte⸗ ten blos eines, daß ſie nicht fruͤh genug hinkommen wuͤrden, um an dem Siege theilzunehmen, und ich dagegen ſchauderte.
Die Franzoſen, die ſich theilen mußten, um ei⸗ nerſeits einen Sturmangriff abzuſchlagen, andrer⸗ ſeits dagegen vor der Feuersbrunſt zu weichen oder ſie zu loͤſchen, triumphirten uͤber beide Gefahren. Die Raͤuber, die mehrere Tauſende ſtark anruͤckten, gaben ihnen durch das begonnene Treffen blos Gele⸗ genheit zu neuem Waffenerfolge. Alonſo und Don
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