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mir war, als wollte er mich verſchlingen;— wollte Gott, daß es damals geſchehen waͤre!
Die franzoͤſiſchen Behoͤrden ließen Don Luis ver⸗ haften. Ich bewirkte, daß ihm noch einmal die Feſſeln abgenommen wurden, und verſchaffte ihm, ohne daß er es wußte, Mittel und Wege, daß er ins Innere Andaluſtens zu meiner Mutter zuruͤckkehren konnte. Ach, das war das groͤßte Ungluͤck, das mir nur je begegnen konnte! Was iſt das doch fuͤr ein grauſamer Beſchluß der Vorſehung, daß alle Sorgfalt meiner Kindesliebe zu meinem Ungluͤck aus⸗ ſchlagen mußte! War ich denn ſo gar ſtrafbar, daß ich der Macht huldigte, welche ſich erhob, um die anſtsßigen Schritte und die Unthaten der vorigen Monarchie wieder gut zu machen, waͤhrend die Kai⸗ ſer und Konige Europa's, ferner Don Ferdinand, ja das Gluͤck ſelber, dieſe hoͤchſte Macht, die uͤber die Rechte und Schickſale der Staaten in lezter Inſtanz entſcheidet, den Bayonner Staatsverhandlungen taͤglich eine neue und freiwillige Sanction ertheilten?
Wenn diejenigen, die man nachher mit dem Na⸗ men Joſephinos gebrandmarkt hat, noch den mindeſten Zweifel uͤber die Richtigkeit ihrer Politik haͤtten hegen koͤnnen, ſo wuͤrden die Zeitbegebenheiten vollkommen hinreichend geweſen ſein, um ſie in ihrer Ueberzeugung zu befeſtigen. Das ſpaniſche Heer erſchien nie auf dem Schlachtfelde, ohne daß es in der Kriegszucht und Kriegserfahrung der franzoͤſi⸗ ſchen Druppen eine Macht gefunden haͤtte, vor wel⸗ cher es blos die Flucht ergreifen kannte, und obwohl


