Teil eines Werkes 
Vierter Band (1825)
Entstehung
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mit dem Söͤbel in der Hand und an ihre Lebensmit⸗ telkoͤrbe angelehnt, noch zu fechten; ihr Mann, der brave Furchtlos, ferner Bertrand, und einige mit Wunden bedeckte Soldaten waren entſchloſſen, ihr Leben den Moͤrdern theuer zu verkaufen, welche ohne Mitleid die Sterbenden vollends umbrachten und die Todten in Stuͤcke zerhieben.—„General Barto⸗ lomeo!“ rief jezt Alonſo;„als Mitglied der Cen⸗ tral⸗Junta befehle ich euch im Namen Seiner Maje⸗ ſtaͤt, dieſem Mordgemetzel Einhalt zu thun!“

Bei dieſem Ruf entſchloſſen ſich endlich die Mar⸗ ketenderin, der Grenadier und der Geliebte der Donna Ines, die nur noch allein auf dem Platze waren, das Gewehr zu ſtrecken. Der Großrichter ſchuͤtzte nun, obwohl nicht ohne Murren, ihr Leben gegen das wuͤ⸗ thende Geſchrei der Gitana, des Sohnes Elvirens, des Kapuziners Fray Aparicio und ſeiner Margarita, welche ſaͤmmtlich nach franzoͤſiſchem Blute lechzten. Die ganze Quadrilla des furchtbaren Schaͤfers von Darroca umringte uns jezt. Ich hatte ſie großen⸗ theils fruͤher als Gefangene in Vittoria geſehen; al⸗ lein im Laufe dieſes Krieges wurden oft ein und die⸗ ſelben Menſchen wiederholt gefangen genommen und erſchienen doch wieder auf dem Kampfplatze. Um ihren Beſiegern immer von neuem entrinnen zu koͤn⸗ nen, half ihnen dreierlei: der Eifer der Landesein⸗ wohner, die Thaͤtigkeit der Quadrillen, und der Meineid.

Unterdeß erinnerte ſich die kleine Paquita, daß daß ſie mich— wie ſie ſich ausdruͤckte— unter den