Teil eines Werkes 
Dritter Band (1825)
Entstehung
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gLefecht; die Hauptſtaͤrke des Feindes mußte ſich auf Blake und la Romana werfen. Demzufolge, was ich in dem Augenblick gehoͤrt habe, wo eine verlorene Kugel mich von euch trennte, haben ſie den Anfall die⸗ ſer ſchrecklichen Maſſen nicht aushalten können. Heute oder morgen kommt die Reihe an uns, und wir wer⸗ den gewiß nicht gluͤcklicher ſein. Der Kaiſer will gern bis nach Madrid gelangen; er denkt, dort ſei Spanien, und er vergißt, daß Spanien uͤberall da iſi, wo gegen ihn gefochten wird, aber nirgends da, wo er Unterwerfung findet. Wir werden es nun mit der großen Armee aufzunehmen haben, und— wir duͤrfen es uns nicht verheimlichen— der rei⸗ ßende Strom derſelben wird ſich ſchon einen Durch⸗ weg zu bahnen wiſſen, jedoch wohl nur uͤber unſere Leichen.“—„Nein,“ riefen alle Offiziere, *nein, die Franzoſen werden nicht durchbrechen; ſie ſind nicht mehr unuͤberwindlich. Ihr ſelbſt habt es ihnen mehr als einmal bewieſen, und wenn der Kai⸗ ſer noch nie eine regelmaͤßige Schlacht verloren hat, ſo kommt dies blos daher, weil er noch niemals Spaniern auf dem Felde der Ehre begegnete. Er mag kommen; die Helden von Bahlen erwarten ihn.“ »Ich ſehe mit vielem Vergnuͤgen,“ fuhr Alonſo fort, dieſes euer Vertrauen auf die Gewalt eures Muthes und auf die Gerechtigkeit eurer Sache; in⸗ deß der Feind hat eine Erfahrung und eine Kriegs⸗ zucht, die unſeren Soldaten fehlt. Seine Trup⸗ pen ſind zehnmal zahlreicher, als die unſrigen, und die engliſche Heeresmacht, die ſich im⸗