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der, als ſch in der Raͤhe des franzöſtſchen Fürſten die edlen Perſonen erblickte, welche ein Opfer der Verfolgungen Don Manuels geweſen waren, ferner die Staatsſekretaͤre, denen der junge Koͤnig die Aus⸗ uͤbung ſeiner Gewalt uͤbertragen hatte. Von Karl dem Vierten in den Poſten beſtaͤtigt, worein der Sohn deſſelben ſie geſetzt hatte, widmeten ſie ſich mit edelmuͤthiger Ergebenheit dem Geſchaͤft, unter ſo vielen feindſeligen Klippen das Staatsſchiff zu len⸗ ken. Beide Koͤnige ſtimmten darin mit einander
uͤberein, daß ſie ohne Unterlaß den Befehl wieder⸗
holten und einſchaͤrften, man ſolle die Gemüther be⸗ ruhigen und die Franzoſen zufrieden zu ſtellen ſuchen. Die Miniſter hatten zu den Arbeiten ihrer Regie⸗ rungsjunta die bedeutendſten Mitglieder der oberſten Rathsverſammlungen gezogen, und alle erkannten mit Seufzen, daß der von Don Ferdinand und ſeinem koͤniglichen Vater vorgeſchriebene Gang auch noch
durch eine andere Macht, naͤmlich durch die Noth⸗ wendigkeit, vorgezeichnet wuͤrde.
Mitten unter dieſen Maͤnnern, die den verſchie⸗ denſten Partheien und Staͤnden angehoͤrten, zeich⸗ nete ſich durch die Wuͤrde ſeiner Haltung und Sprache ein Praͤlat aus, der mit dem Anſehn ſeiner Stellung auch noch das Anſehn ſeiner Tugenden verband. Don Iſidro***, einer von jenen hervorragenden Maͤnnern, welche die Junta in ihre Mitte gerufen hatte, warf ſich mit edler Feſtigkeit zum Vermittler
für die Opfer auf, welche die kaiſerliche Majeſtät
ſich auserſehen hatte, um an ihnen ein ſogenanntes


