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Dieſe ſeltſamen Reden ſetzten mich in Verwunde⸗ rung, und ich verlangte ſofort eine Erklaͤrung daruͤ⸗ ber, als plotzlich ein langer Zug zu Pferde unten an der Thuͤr ſtillhielt. Es waren Gardiſten, Offiziere und Generale, welche das Staatsgefolge des Groß⸗ herzogs von Berg bildeten. Die ſtolze Geckenhaftig⸗ keit des lezteren ſetzte mich in Erſtaunen. Dieſer Groß⸗
Admiral des Reichs, in ſeiner weißen, mit Orden und
goldenen Stickereien bedeckten Uniform, ſeinen bis auf die Schultern herabwallenden Haarlocken, mit ſeiner ſtolzen Haltung, ſeinem feſten Gange, ſeinem maͤnnlichen und ernſten Geſicht, erinnerte mich an den Groß⸗Admiral von Spanien und Indien. In dem⸗ ſelben Augenblick trat er auch ſchon in Begleitung ſei⸗ nes ganzen Generalſtabes ins Zimmer. In ſeiner ganzen Haltung und in allen ſeinen Mienen verrieth ſich die hoͤchſte Selbſtzufriedenheit und die Verachtung aller andern. Er kuͤßte mit vieler Achtung derGraͤfin die Hand, und nahm dann auf einem Stuhle Platz, während die ihn begleitenden Generale ſtehen blieben. Das Geſpraͤch entſpann ſich in flanzoſiſcher Sprache; es war anfangs ſehr unbedeutend, ward aber allmäh⸗ lig immer lebhafter. Matea ſtellte mich ihm vor. Joachim unterhielt ſich mit mir uͤber den Sieg von Buenos Ayres als Kenner des Kriegsfachs und als feiner Weltmann.„Ihr habt,“ fuhr er fort,„den Ruhm gehabt, euch durch eine ſchoͤne Waffenthat ge⸗ gen die unverſohnlichen Feinde Spaniens und Frank⸗ reichs auszuzeichnen. Der Englaͤnder iſt ein Meiſter in Erregung der Zwietracht; ihr mußt uͤber die gegen⸗


