Teil eines Werkes 
Zweiter Band (1825)
Entstehung
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eintraf, und ihn zu bewegen ſuchte, daß er ſich doch perſoͤnlich auf den Weg begeben und ſeinem Verbuͤn⸗ deten, oder vielmehr ſeinem Richter entgegen gehen moͤchte. Dieſer Vorſchlag fand bei Hofe wenig Wi⸗ derſpruch. Die Kammerherrn meinten:„Ein Fuͤrſt, der mit hohem Ruhme gekroͤnt iſt, verlangt Huldi⸗ gungen, beſonders iſt er auf die eines Enkels des hei⸗ ligen Ludwig begierig. Ein König, der erſt drei und zwanzig Jahre alt iſt, kann wohl einem Kaiſer, der unter Ruhm und Triumphen alt geworden, einige Ehrerbietung erzeigen. Warum wollte man ihm auch einen ſo wenig koſtenden Schritt abſchlagen, welcher hinreichen wird, um die Verbindung zweier Fuͤrſten⸗ haͤuſer und zweier Reiche zu befeſtigen? Napoleon wird ſiolz darauf ſein, ſeine Macht dadurch legitim zu machen und ſeinen Stamm durch einen ſolchen Ver⸗ trag veredeln zu koͤnnen. Was dieſer Held, Regent und Schoͤpfer einer Dynaſtie noch bedarf, iſt, einen Don Ferdinand zum Bewunderer, einen Bourbon zum Neffen, und einen Koͤnig von Spanien zum Freunde zu haben.“

Vergebens ſtellte ich ihnen vor, daß Don Ferdi⸗ nand ſich von ſeinen und unſeren Rechten etwas ver⸗ geben wuͤrde, wenn er noch eine andere Sanction an⸗ nehmen wollte, als die von ſeinem Volke.„Es giebt,“ rigß ich aus,„hier nur noch eine einzige Wahl, die edel und ſicher zugleich waͤre, und dieſe beſteht darin, zu Sevilla die Cortes zu verſammeln, die Truppen am Tajo zuſammenzuziehen, endlich ſich dem franzoͤſiſchen Monarchen mit den beiden Stützen

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