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A chtes Buch⸗
Fortſetzung des Manuſcripts von Ainhoa.
Erſtes Kapitel.
Eine gluͤckliche Seereiſe fuͤhrte mich aus der neuen Welt in die alte zuruͤck. Nach einer viermonatlichen Fahrt, gerade in dem Augenblick, wo das Jahr 1807 begonnen hatte, bekam ich die Saͤulen des Herkules zu Geſicht.*
Godoy war einer von jenen Menſchen von verdor⸗ benem Verſtand und Herzen, die ſelbſt das Gute auf eine ſchlechte Weiſe thun. Als er ſich, nachdem er ſo lange ein Sklawe der franzoͤſiſchen Politik geweſen, unverhofft entſchloſſen hatte, das Band einer ſo läſti⸗ gen Freundſchaft zu zerreißen, hatte er damit ange⸗ fangen, einer Macht zu drohen, welche zu bekaͤmpfen er gar nicht gefaßt war, und den Tag darauf, voll Erſtaunen daruͤber, daß er einen ſo großen Entſchluß gefaßt, und betäubt von dem Geraͤuſch der niederge⸗ worfenen preußiſchen Monarchie, wagte er es nicht einmal, ſich mit den Gegnern des Verbuͤndeten aus⸗


