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ſtizen hatten die Waffen ergriffen. Eine Schaar jener rohen Hirten, die mit ihren Heerden in den Einoͤden von Parana und Urrugay umherirren,
ward meinem Befehl anvertraut. Wir pflanzten un⸗
ſere Fahnen auf die Mauern von Buͤenos Ayres, und Carr Beresford mit allen ſeinen Truppen ſtreck⸗
te das Gewehr, am 12. Auguſt 1806. Ein Fran⸗
zoſe, der Admiral Liniers, hatte den hauptſaͤchlich⸗
ſten Antheil an der Ehre dieſes ruhmvollen Tages. Meine Indlaner hatten ſich durch ihr Ungeſtuͤm aus⸗ gezeichnet, womit ſie bis an die donnernden Batte⸗ rieen hinan Gefahren und Gemetzel geſucht hatten.
Ihr glacklicher Erfolg empfahl mich dem Wohl⸗
wollen der Oberanfuͤhrer, und ich erhielt den Auf⸗
trag, die Nachricht von dieſem glorreichſten Siege,
den unſere Waffen ſeit langer Zeit einmal wieder er⸗ rungen hatten, nach Eurupa zu uͤberbringen. Ich reiſte ab. So fuͤhrte mich denn mein Gluͤcksſtern, den uͤbermuͤthigen Gewalthabern der Monarchie zum Trotz, wieder in den Schooß meines Heimatlandes zuruͤck;— nur noch wenige Monate, und ich ſollte dann wieder zu Matea's Fuͤßen, in den Armen mei⸗ ner Schweſter liegen Es waren gerade vier Jahre verſtrichen, ſeit ich in der Verbannung lebte.
Ich konnte mich von dieſen amerikaniſchen K⸗ ſten nicht entfernen, ohne einen ſtolzen Blick auf dies unermeßliche Gebiet zu werfen, welches dereinſt meinem Vaterlande die Erfullung ſeiner großen Be⸗ ſtimmung zu verdanken haben wird. Es iſt nur eine Stimme in Europa, wenn es darauf ankommt,


