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und dann allmaͤhlig wieder an den Strand zuruck⸗ kehren, den ſie vorher ungeſtuͤm verlaſſen hatten. Ich ſehe, daß ſich eine oͤffentliche Meinung bildet, welche nachſichtiger iſt, als die des Hofes. Die vom Hofe ſogenannte Parthei des Prinzen von Aſtu⸗ rien zieht alle die an ſich, die nur irgend von Don Manuel und ſeinen Trabanten gereizt oder veraͤcht⸗ lich behandelt worden ſind, und da zu dieſer Par⸗ thei nun beinahe ſchon die ganze Nation gehoͤrt, ſo iſt dadurch den Opfern der Tyrannei ein weiter Zufluchtsort geoͤffnet; allein dieſe Rolle eines Opfers paßt nicht fuͤr meinen Character, und ſie zu uͤber⸗ nehmen, hieße ſo viel als, die Unzufriedenen zu Abhilfe ſeiner Leiden herbeirufen.“
»Der Friedensfuͤrſt hat ſo eben vom paͤbſtlichen Stuhle die Vollmacht erhalten, die Guͤter der Geiſt⸗ lichkeit zu verkaufen. Dieſes Actenſtuͤck, welches einen Pabſt und einen katholiſchen Koͤnig gegen die Rechte der Kirche bewaffnet darſtellt, hat hier gro⸗ ßen Unwillen erregt. Die Hoffnungen aller ſtuͤtzen ſich jezt mehr als je auf Don Ferdinant. Man ſpricht ganz laut davon, ihn auf den Thron zu ſetzen, und ich ſehe, wie die heftigſten Feinde der franzoͤſiſchen Revolution, eben die, welche dem Friedensfuͤrſten ſein Waffenbuͤndniß mit derſelben gar nicht verzeihen koͤnnen, Fray Cayetano, mein ehemaliger Kapellan, meine Schwaͤgerin, die gute Oberin des Kloſters***, ſich vereinigen, um die Zugel der Regierung mit Gewalt in andere Haͤnde zu legen, und zwar in Verbindung mit Don Carlos,


