Teil eines Werkes 
Erster Band (1825)
Entstehung
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jezt die neberreſte der Emporung durch Schutthaufen und Blutgeruͤſte zu erſticken ſuchte. Dieſer ſtolze Staatsbeamte, der das Leben der Menſchen, uͤber die er geſetzt war, fur nichts achtete, der ihre Rechte mit Fuͤßen trat, und auf ihr Elend das Gebaͤude ſei⸗ nes Glucks aufzufuͤhren beſchaͤftigt war, hatte unter ſeinen Dienern und— wie man verſicherte— zu⸗ gleich zum vertrauteſten Rathgeber jenen angeblichen Baccelaureus Fortunato. Dieſer Elende, der, wie er vorgab, fuͤr die Rechte des Mutterſtaates leiden⸗ ſchaftlich eingenommen war, ſuchte ſich fuͤr ſeine Ernievrigung durch die hoͤchſte Grauſamkeit zu raͤ⸗ chen, und das barbariſche Verfahren, wodurch er das Anſehn der Krone Spaniens und ſeine eigene Gewalt geltend zu machen ſuchte, duͤnkte er ſich in ſeinen Augen groͤßer zu werden. Vergebens be⸗ muͤhte ſich der Biſchof, die Schlachtopfer dem welt⸗ lichen Arme zu entreißen, vergebens verlangte er An⸗ erkennung des ſichern Zufluchtsortes, den die meiſten dieſer irregefuͤhrten Unglucklichen in den Kirchen geſucht hatten. Allein das Schrecken regierte; blos die Reichen kauften ihr Leben los, die Armen mußten ſterben.

Gluͤcklicher Weiſe konnte ich mich mit meinen Waffengefaͤhrten von dem Schauplatz unſeres Sieges, der jezt zu einer Scene des Grauens geworden war, entfernen. Zur Belohnung fuͤr unſere geleiſteten Dien⸗ ſte erhielten wir den Ruf, den Beſatzungsdienſt in der Hauptſtadt des Reiches zu verſehen. Dieſe Gunſt verſchaffte uns das ſchoͤnſte und erhabenſte Schau⸗

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