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zuͤndete, und bei dem Anbenken, welches er ſich dadurch vor die Seele zuruͤckgerufen, verrieth ſich eine Ruͤhrung auf ſeinem Geſicht, das ſonſt iun nichts geruͤhrt zu werden ſchien.
Eine unharmoniſche Muſik und Freudenge⸗ ſchrei, welches draußen erſcholl, zeigten an, daß die Bewohner des Dorfes dem General ein Staͤnd⸗ chen bringen wollten. Der Alcalde, Francisca, die Offiziere baten ihn inſtaͤndig, dem ungeduldigen Verlangen des Volkes zu willfahren, welches gern noch einmal den Helden der National⸗Un⸗ abhaͤngigkeit und der buͤrgerlichen Frei⸗ heit ſehen wollte.„Demonio,“ erwiederte er, „dieſe Leute da ſind Narren! wenn ſie mich wer⸗ den geſehen haben, da werden ſie auch wohl etwas rechtes haben.“ Und da das Geſchrei ſich verdop⸗ pelte, fuͤgte er hinzu:„Da, Paquita! vertritt einmal meine Stelle; deine Figur wird ihnen mehr Vergnuͤgen machen als die meinige.“
Enlich wurden die Bitten ſo dringend, daß der furchtbare General, um ſie los zu werden, ſich ihnen zeigte und dabei ſagte:„Man haͤlt mich wohl fuͤr eine Bildſaͤule des heiligen Chriſtoph? glaubt man denn, daß mein Anblick vor einem ploͤtzlichen Tode ſchuͤtzt?“ Hierauf ſetzte er ſich an ein Fenſter, die eine Hand in ſeiner Schaͤrpe, ei⸗ nen Cigarro in ſeinem Munde, und das Auge mit einer unverſtoͤrbaren Kaltbluͤtigkeit auf die Menge gerichtet, welche die Luft mit ihren Segenswuͤnſchen erfuͤllte und ihm Blumen zuwarf.


