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an ihm die hearniſche Landestracht erkannte,„ihr muͤßt wiſſen, daß die Nation ſich gegen den Koͤnig empoͤrt hat. Sie hat mich gezwungen, den ketzeri⸗ ſchen Litel eines konſtitutionellen Alcalden anzuneh⸗ men, anſtatt daß ich Vorſteher des Bezirks nach dem erblichen Rechte bin, wovon meine Vorfahren das Privilegium im Jahre des Heils 1684 erhalten ha⸗ ben, ich muß mich alſo inskuͤnftige, wie verlangt wird, vom Volke waͤhlen laſſen. Das iſt aber noch nicht alles; ich muß nun auch Rechenſchaft ablegen —„Indeß,“ unterbrach ihn lebhaft der Fremde,„welche Conſtitution verwaltet denn heute die Monarchie? Wer hat ſie abgefaßt, wer gege⸗ ben?“—„Die Republikaner haben das gethan,“ erwiederte der Moͤnch, indem er ſich zum erſtenmal umdrehte,„das heißt, die Feinde Gottes und des Koͤnigs; zulezt haben Soldaten und Kaufleute ſie dem Koͤnige aufgedrungen; man nennt ſie die Con⸗ ſtitution von Cadix.“— Bei dieſen Worten warf der Fremde ein Stuͤck Geld auf den Tiſch und ver⸗ ſchwand. Die beiden Spanier ſahen ſich gegenſei⸗ tig an.„Ich muͤßte mich ſehr irren,“ ſagte hier⸗ auf der Pater Procurator, voder dieſer Baske hat in ſeiner Kindheit nicht oft die Schneegipfel der Py⸗ renaͤen geſehen.“—„Ganz gewiß,“ fuͤgte der Alcalde hinzu. Der Andaluſter war jezt wieder her⸗ eingetreten.„Ich habe mich alſo doch nicht ge⸗ taͤnſcht,“ rief er aus; vungeachtet ſeiner fremden Dracht und ſeiner langen Abweſenheit habe ich ihn im Vorbeigehen erkannt. Aber ſeine Geſichtszůge
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