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naͤre ſich nun zu nutze machen, ihm gewaltſam abge⸗ drungen worden iſt?“—„Ehrwuͤrdiger Pater, wenn ich das glaubte allein, man kann ja zu keinem Schwure gezwungen werden, denn man kann ja eher ſterben.“
Hier erfolgte auf einige Augenblicke Stillſchwei⸗ gen. Paquita war ſeit einer kleinen Weile hinaus⸗ gegangen, und ich wunderte mich nicht, als der An⸗ daluſier aufſtand, um nach ſeinen Mauleſeln zu ſe⸗ hen. Don Geronimo ſah den Juͤnger des heiligen Dominicus mit einer Miene voll Betrubniß und Neu⸗ gierde an.„herr Alcalde,“ ſagte endlich der Or⸗ densgeiſtliche voll Verzweiflung zu ihm,„dahin alſo hat es die Verderbniß der franzoͤſiſchen Grundſatze bei uns gebracht; es giebt keine Gemeinde, ſelbſt die unſrige nicht ausgenommen, die nicht von dieſen hoͤlliſchen Lehren angeſteckt waͤre. Nach dem Vor⸗ gange einiger abtruͤnnigen Pfarrer und Floͤſter hat man es gewagt, von einem Abtruͤnnigkeitsbriefe zu reden, und von einer Gluͤckwuͤnſchungsadreſſe an Seine Majeſtaͤt, wegen der kuͤnftigen ſouverainen Cortes.“
Der Unbekannte, welcher bis jezt ſtillſchweigend zugehoͤrt hatte, ſtand jezt auf und rief, um der Un⸗ ruhe, die ihn innerlich bewegte, Luft zu machen: „Cortes, eine Conſtitution, eine Empörung? Was iſt denn das?“ Der Alcalde ſetzte ſich in Bewe⸗ gung, um nach dem fragenden Gaſte hin einen Blick zu werfen.„Herr Baske,“ ſagte er endlich, als er
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