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der Deckermann“, ſagte Maria Thereſia,„unſer Ver⸗ dacht war unbegründet.“
„Ja— ja— wohl“, ſtotterte der Präſident.
„Aber Seine Officianten ſind keinen Schuß Pulver werth“, fuhr die Kaiſerin fort,„Ein jeder von Ihnen hat einen Anderen zu dem Mädchen gehen ſehen und das Beſte von der Sache iſt, ſogar Ihn hat man als den Verehrer des Mädchens denuncirt, denk' Er, Handl.“
Die Kaiſerin brach in ein ſchallendes Gelächter aus.—
Und Abends, als der Kaiſer in ihr Boudvir trat, ſaß Maria Thereſia in ihrem grünen Schlafpelz auf dem türkiſchen Divan und lächelte ihm zu.
„Habe ich wieder eine Strafe verdient?“ fragte er, ihre Negligèe muſternd.
„Nein, heute ſoll es eine Belohnung ſein“, rief die Kaiſerin, die Zipfel ihres Schlafpelzes emporhebend, „ich habe Dich im Verdacht gehabt—“
„Mit wem denn wieder?“
„Mit einer gewiſſen Deckermann.“
„Und“
„Ich habe Dir Unrecht gethan. Das erſte Mal ſeitdem wir verheirathet ſind.“—
„Du haſt mir jedesmal Unrecht gethan“, rief der


